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True Adventure

Welcome to the True Adventure – tauchen Sie mit uns in eine Welt voller Abenteuer ein! Wir entführen Sie mit bewegenden Bildern in die Vergangenheit – als Honda bei der Rallye Dakar zur Legende wurde. Erleben Sie in acht spannenden Episoden, wie der Traum von Freiheit auf zwei Rädern Wirklichkeit wird. Es ist Zeit, die große Abenteuerlust wiederzubeleben und sich neue, großartige Herausforderungen zu suchen.
 

 

***TRUE ADVENTURE WEEKEND VON 16.-19. JUNI 2016 IN OBERTAUERN***

 

Die Veranstaltung richtet sich an Freunde von Reise-Enduros oder solche die es werden wollen. Die Touren sind so ausgewählt, dass sie mit jedem "schlechtwegetauglichen" Motorrad gefahren werden können. Optional kann es Passagen geben, die etwas mehr Praxis auf losem Untergrund erfordern. Und natürlich sind alle eingeladen, die sich für die neue Honda CRF1000L Africa Twin interessieren. Man wird die "neue Twin" nicht nur bestaunen können, es werden auch Testrides angeboten.

 

Weitere Infos unter www.true-adventure.bike

 

NEW AFRICA TWIN

Daten und Fakten zur neuen Honda CRF1000L Africa Twin

Honda gibt weitere Details zum neuen Adventure-Bike bekannt

• Neu entwickelter 1000er Parallel-Twin Motor mit 70 kW (95 PS) Leistung und 98 Nm Drehmoment
• Kompakter Motor in leichtem Rahmen für überzeugende Offroad- Performance, hohen Touring-Komfort sowie agilem Handling für den Alltag
• Optional mit Doppelkupplungsgetriebe (DCT) mit erweiterten Funktionen
• Abschaltbares ABS und HSTC für optimale Traktion im On - und Offroad-Einsatz
• Drei Farben stehen zur Auswahl: CRF Rally, Tricolour und Schwarz
• Erste Fotos (Studio und Action)

Honda gibt die ersten technischen Details der CRF1000L Africa Twin bekannt. Das Adventure-Bike soll bereits Ende 2015 bei den europäischen Honda-Händlern eintreffen. Wie der legendäre Vorgänger ist auch die neue CRF1000L Africa Twin mit einem kraftvollem Motor und dynamischen Fahrwerk für wahre Abenteuer ausgestattet. Grenzenloses Fahrvergnügen auf Asphaltstraßen sowie bei Offroad-Einsätzen ist garantiert.
 
Seit dem Entwicklungsbeginn der neuen CRF1000L Africa Twin stand stets ein Motorrad im Vordergrund, welches mit seinen Qualitäten bis heute seinesgleichen sucht. Die legendäre Honda XRV750 Africa Twin. Robust, kultiviert, mit handlichem aber spursicherem Fahrwerk für Asphalt- und Schotterstraßen. Selbst wenn man an die unzähligen neuen Adventure Bikes denkt, hat es sich gelohnt das Vorgänger Modell als Maßstab heranzuziehen.

Der Leitsatz „go anywhere“ startet mit dem Motor, welcher sowohl abseits der asphaltierten Straßen, als auch auf langen Touren und allem was dazwischen liegt Bestleistungen bieten soll. Deshalb ist der Motor der CRF1000L Africa Twin als Parallel-Twin mit 1000 ccm Hubraum ausgestattet. Um kompakte Abmessungen im Bereich der Zylinderköpfe zu ermöglichen, wurde auf die Vierventil-Unicam-Bauweise - wie sie auch bei den CRF250R/450R Modellen zum Einsatz kommt - zurückgegriffen. Damit wird zusätzlich zur praxistauglichen Leistungsausbeute und mechanischen Zuverlässigkeit, eine raumsparende Bauweise ermöglicht. Die zentrale Nockenwelle hat die gleiche Leichtbauweise wie die der CBR1000RR Fireblade. Für die stabile und saubere Verbrennung sorgt die Doppelzündung.

Das neue Herz der Africa Twin profitiert durch unübertreffbare Laufkultur, ist kraftvoller und bietet linearere Leistungs- und Drehmomentfaltung über das gesamte Drehzahlband, dabei produziert der Motor einen angenehm dumpfen Sound. Eine Kurbelwelle mit 270-Grad-Kröpfung unterstützt die charakterstarke Auslegung ebenso wie eine gute Traktion. Zwei Ausgleichswellen helfen unerwünschte Vibrationen im Zaum zu halten und die ruhige Laufkultur zu unterstützen.

Die dank Unicam-Technik moderate Bauhöhe des Motors erlaubt eine Einbaulage, die nicht nur dem kompaktem Auftritt der Maschine, sondern auch der Bodenfreiheit zu Gute kommt, wie es eben für Adventure-Enduros von hoher Bedeutung ist. Die Komponenten und Anbauteile wirken sich nicht nur auf die Ästhetik, sondern auch auf die Fahrdynamik aus. Die Wasserpumpe ist im Gehäuse auf der Kupplungsseite integriert und wird wie auch die Pumpe für den Ölkreislauf, über eine der Ausgleichswellen angetrieben. Das raumsparende Design des Kurbelgehäuses, insbesondere beim Gehäuseunterteil, trägt positiv zu den kompakten Motorabmessungen bei.

Geschmeidiger Gangwechsel, stets sicheres Einrasten und unschlagbares Handling zeichnen das Sechsganggetriebe aus. Die Kupplung lässt sich schön leicht und feinfühlig bedienen. Dazu haben die Honda Ingenieure einen Anti-Hopping-Mechanismus integriert, damit bei engagiertem Einsatz der Motorbremse oder sportlichem Herunterschalten ein Stempeln des Hinterrads erst gar nicht auftritt.

Das Fahrwerk der CRF1000L Africa Twin überzeugt nicht nur beim genussvollen Kurvenschwingen sondern auch beim abenteuerlichen Offroad-Ausflug. Sitzposition, Handling und Komfort erfüllen alle Ansprüche auf ausgedehnten Touren wie auf dem täglichen Weg zur Arbeit.

Ein leichter Stahlrahmen sorgt für die notwendige Stabilität bei jeder Gangart und gewährleistet gleichzeitig Agilität und ausgewogene Balance im kurvigen Gelände. Dies gilt sowohl bei Einzelfahrten, für die Fahrt mit Sozius, als auch mit Gepäck. Bei der neuen CRF1000L Africa Twin hat Honda die Massenzentralisierung optimiert. Um eine bessere Gewichtsverteilung und agiles Handling zu erzielen wurde zum Beispiel die Platzierung der Batterie optimiert und in der Nähe des hinteren Zylinderkopfes positioniert.

Mit langen Federwegen glänzt die stabile und voll einstellbare Upside-Down Teleskopgabel von Showa, die Bremsanlage ist mit radial verschraubten Nissin Vierkolbenzangen und schwimmend gelagerten 310 mm Wave-Bremsscheiben ausgerüstet. Bei der ProLink Aufhängung des Showa Hinterraddämpfer, kann die Federvorspannung unkompliziert und schnell über einen Drehknopf eingestellt werden. Wie auch die Dakar Rally-Schwester verfügt die CRF1000L Africa Twin vorne über 90/90-21 und hinten über 150/70-18 Speichenräder. Das Design-Motto folgt der Prämisse „Unlimited Adventure“. Das robuste, aber optisch leichte Bodywork präsentiert sich knapp geschnitten und ergonomisch optimiert, um das leichtfüßige Handling und perfektes Kontrollgefühl zu optimieren. Dazu bietet der Vorderbau ausreichenden Schutz bei jedem Wetter. Doppelscheinwerfer mit moderner LED-Lichttechnik erlauben neben bester Ausleuchtung bei Nachtfahrten einen markanten optischen Auftritt. Die Sitzhöhe lässt sich variabel über einen Bereich von 20 mm einstellen, von 850 bis 870 mm. Ein 18,8 Liter großer Kraftstofftank sorgt für tourenfreundliche Reichweiten bis zu 400 Kilometer.

Um für alle Eventualitäten auf Asphalt wie bei Offroad-Ausflügen gerüstet zu sein, hat Honda die neue Africa Twin mit moderner Elektronik ausgestattet. Das Honda Selectable Torque Control System (HSTC-Tranktionskontrolle) verfügt über drei Setup-Möglichkeiten, dazu kann das ABS am Hinterrad speziell für Fahren auf losem Untergrund vom Lenker aus abgeschaltet werden.

Die CRF1000L Africa Twin wird in Österreich in drei Farben angeboten

• Victory Red (CRF Rally Red) 
• Pearl Glare White (Tricolour) 
• Matt Ballistic Black Metallic

Es wird verschiedene Varianten der Honda CRF1000L Africa Twin geben, der vorläufig geplante Preis für das Basismodell ohne ABS und HSTC startet ab EUR 13.990,-*.

Doppelkupplungsgetriebe (DCT) für Abenteuer
Die CRF1000L Africa Twin wir optional mit Hondas einzigartigem Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Motorgehäuse und Getriebe fallen bei der weiterentwickelten DCT-Version genauso schlank aus wie bei der Version mit herkömmlichem Schaltgetriebe.

Im manuellen Modus (MT) bleibt es dem Fahrer überlassen, die Gangwahl per Knopfdruck auf der linken Schaltereinheit zu bestimmen. Im AT-Modus kann zwischen zwei Gangstufen (D und S) gewählt werden. D stellt einen optimalen Kompromiss aus komfortbetonter Allround-Fahrweise und geringerem Kraftstoffverbrauch dar. Der S-Modus für sportliche Fahrweise verfügt nun neu über drei Wahlmöglichkeiten: S1, S2 und S3.
Honda hat das DCT der CRF1000L Africa Twin natürlich auch für Offroad-Einsätze abgestimmt. Dafür sind neue Funktionen und speziell abgestimmte Setups hinzugefügt worden. An der rechten Schaltereinheit ist dafür ein G1-Schalter verbaut. Bei der Aktivierung dieses Schalters in jedem Fahrmodus werden entsprechend Traktion, Schlupfverhalten und Gangwechsel-Steuerung optimiert. Eine weitere neue DCT-Funktionalität ist die Einbeziehung des Steigungswinkels. Kraftübertragung und Gangwechselsteuerung werden zum Beispiel bei Auf- und Abfahrten der Maschine erkannt und berücksichtigt und entsprechend optimiert eingesteuert, um dem Fahrer die Kontrolle zu erleichtern.

*HSTC und ABS sind serienmäßig bei der DCT Version.

Technische Daten

MOTOR
Typ: Flüssigkeitsgekühlt, Parallel-Zweizylinder- Viertakt, 8 Ventile, Uni-Cam, 270° Kurbelwelle
Hubraum: 998 ccm
Bohrung x Hub: 92 x 75,1 mm
Verdichtung: n.a.
Max. Leistung: 70 kW (95 PS) bei 7.500/min
Max. Drehmoment: 98 Nm bei 6.000/min

KRAFTSTOFFSYSTEM
Gemischaufbereitung: PGM-FI Kraftstoffeinspritzung
Tankinhalt: 18,8 Liter

ELEKTRIK

Starter: Elektrostarter
Batteriekapazität: k.A.
Lichtmaschinenleistung: k.A.

KRAFTÜBERTRAGUNG
Kupplung: Mehrscheibenkupplung im Ölbad, Anti-Hopping-Funktion
Getriebe: 6 Gänge / DCT mit Onroad-Offroad Modus
Endabtrieb: O-Ring-Kette

RAHMEN
Typ: Stahlrahmen

FAHRWERK
Abmessungen (LxBxH): 2.335 x 875 x 1.475 mm (STD), 2.335 x 930 x 1.475 mm (ABS/DCT)
Radstand: 1.575 mm
Lenkkopfwinkel: k.A.
Nachlauf: k.A.
Sitzhöhe (standard, low): 870/850 mm
Bodenfreiheit: 250 mm
Gewicht trocken: 208 kg (STD), 212 kg (ABS), 222 kg (ABS & DCT)
Gewicht vollgetankt: 228 kg (STD), 232 kg (ABS), 242 kg (ABS & DCT)

RADAUFHÄNGUNG
Vorne: Upside-Down Teleskopgabel
Hinten: ProLink Stoßdämpfer

RÄDER
Vorne: Speichenrad mit Aluminiumfelgenbett
Hinten Speichenrad mit Aluminiumfelgenbett
Felgengröße vorn: 21 MC x MT2.15
Felgengröße hinten: 18 MC x MT4.00
Reifengröße vorne: 90/90-R21, mit Schlauch
Reifengröße hinten: 150/70-R18, mit Schlauch

BREMSEN
ABS Bauart: ABS & DCT-Modell mit 2-Kanal-ABS, Hinterrad-ABS abschaltbar / STD ohne ABS
Vorne: 310 mm Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sintermetallbremsbeläge
Hinten: 256 mm Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Zweikolben-Bremszange, Sintermetallbremsbeläge, DCT mit Parkbremse

INSTRUMENTE & ELEKTRIK
Instrumente: k.A.
Scheinwerfer: LED
Rücklicht: LED

* Unverbindliche vorläufige Preisempfehlung der Honda Austria Branch of Honda Motor Europe Ltd inkl. NoVA und MwSt.

1 „G“ steht für „gravel“ = „Schotter“ als Synonym für jeden Offroad-Einsatz, egal ob im Sand, im Geröll oder sonstigen losem Untergrund.

Alle Angaben entsprechen den zum Zeitpunkt der Drucklegung vorliegenden Informationen. Änderungen von technischen Spezifikationen und des Ausstattungsumfanges vorbehalten.

Weitere Informationen im Internet unter www.honda.at sowie bei allen Honda Motorrad Vertragshändlern.

Video

GALLERIE

HONDA BEI DER RALLYE DAKAR

Honda und die Rallye Dakar

Die Rallye Dakar – die großartigste und zugleich härteste Rallye der Welt. Die Geschichte der Dakar wurde in den atemberaubendsten Wüsten geschrieben und zählt zu den größten sportlichen Abenteuern unserer Zeit. Ein Rennen und ein Orientierungslauf zugleich – bei der Rallye Dakar treten die weltbesten Rallye-Profis gemeinsam mit Amateuren an, für die das Rennen oft der Höhepunkt ihrer Träume ist und die antreten, um die Herausforderung ihres Lebens anzunehmen. Teilnehmer aus über 50 Nationen treffen jedes Jahr für die Rallye Dakar zusammen, wo Konkurrenz und Hilfsbereitschaft Hand in Hand gehen. Dieses Spektakel wird weltweit in 190 Ländern übertragen.

Honda trat zum ersten Mal bei der Rallye Dakar 1981 in der Motorradwertung an. Gemeinsam mit dem Sieger der beiden vorhergehenden Ausgaben, Cyril Neveu (Frankreich), der beim Debüt auf Anhieb sechster wurde, konnte Neveu Honda im Jahr darauf bereits zum Sieg führen. 1986 gewann Neveu abermals und Honda dominierte das gesamte Rennen und belegte die Plätze 1 bis 3 in der Gesamtwertung. Honda führte diese Siegesserie mit 4 aufeinander folgenden Triumphen bis 1989 fort. Mit einer neuen Maschine: Der fantastischen NXR750 – ein Motorrad, speziell für die Dakar gebaut. Zwischen 1981 und 1989 holte sich Honda insgesamt 5 Mal den Gesamttitel.

Nach 24-jähriger Pause kehrte Honda bei der Dakar 2013 zurück. Dafür wurde basierend auf der handelsüblichen CRF450X ein neues Bike entwickelt, die CRF450 Rally. Gemeinsam mit 3 Fahrern, Helder Rodrigues (Portugal), Javier Pizzolito (Argentinien) und Johnny Campbell (U.S.) hat das Team HRC sein Ziel, alle Bikes ins Ziel zu bringen, erreicht.

Mit einer komplett neuen CRF450 Rally traten im Jahr 2014 Joan Barreda (Spanien), Helder Rodrigues (Portugal), Paulo Goncalves (Portugal), Javier Pizzolito (Argentinien) und Sam Sunderland (Großbritannien) an. Barreda konnte gleich fünf Etappensiege herausfahren und Sunderland konnte ebenfalls eine Etappe für sich entscheiden. Sechs Tagessiege die das große Potential des Bikes zeigten! Gemeinsam mit dem Team Honda South America konnte die Spanierin Laia Sanz den überragenden 16. Platz belegen.

DAKAR 2015

Team HRC beendet die Rallye Dakar 2015 auf einem hervorragenden 2. Platz


Der Startschuss für die diesjährige Ausgabe der Rallye Dakar fiel am 4. Jänner in Buenos Aires und führte über 13 Etappen mehr als 9.300 Kilometer quer durch Argentinien, Chile und Bolivien. Das Team HRC beendet die Rallye mit einem beachtlichen Resultat. Paulo Goncalves belegt im härtesten Rennen der Welt den zweiten Platz, während die Spanierin Laia Sanz einen hervorragenden neunten Platz heraus fährt.

Sieben Etappensiege, die Führung über die halbe Distanz und top Platzierungen in der Gesamtwertung, tragen zu einem mehr als positiven Resümee für Honda und das Team HRC bei.

Paulo Goncalves hat einmal mehr ein top Ergebnis für das Team HRC eingefahren. Es war eine einzigartige Demonstration von Mut, unermüdlichem Einsatz, Verbissenheit und Teamwork, für welche Goncalves am Ende des Abenteuers Dakar mit einem zweiten Platz belohnt wurde. Mit insgesamt 17 Strafminuten beendet er das Rennen nur 16 Minuten und 53 Sekunden hinter dem Gesamtsieger Marc Coma.

Eine weitere Team HRC-Erfolgsgeschichte der diesjährigen Dakar schreibt Laia Sanz mit einem hervorragenden neunten Platz in der Gesamtwertung. Die Spanierin erreicht damit die beste Platzierung, die je von einer Teilnehmerin herausgefahren wurde. Neben ihren ausgezeichneten Fahrkünsten und der exzellenten Navigation mit ihrer Honda CRF450 Rally, hat die Athletin bei mehreren Sonderprüfungen sogar ihre männlichen Kontrahenten aus den Top Ten hinter sich gelassen.

Auch mehr als beachtlich ist die Leistung von Joan Barreda, der mit vier Etappensiegen bei der Dakar 2015 an jedem Tag zu den Favoriten zählte. Der aus Castellon stammende Spanier lag bis zur achten Etappe überlegen in Führung, bis extreme Wetterbedingungen in der Uyuni Salzwüste seine Chancen auf den Gesamtsieg zunichte machten. Barredas Gesamtplatzierung war am Ende ein undankbarer 17. Platz.

Helder Rodrigues war ebenso eine tragende Säule für das Team. Er erreichte 2 Etappensiege und sicherte sich den 12. Platz im Gesamtklassement.

Der tapfere Einsatz des Honda South America Rally Team wurde mit Platz 19 für Javier Pizzolito bzw. Platz 22 für Jean Azevedo belohnt. Das HSA Rally Team hat dabei auch äußerst wichtige Hilfe für das Team HRC geleistet.

Nur einen Tag nach dem Ende der Rallye Dakar 2015 hat das Team HRC bereits seinen Blick auf die nächstjährige Ausgabe gerichtet. Wichtige Erkenntnisse aus diesem Jahr bilden die Basis der Vorbereitungen für die Dakar 2016.

Nach fast 25-jähriger Abwesenheit von der Rallye Dakar hat das Team HRC die härteste Rallye der Welt im Sturm erobert und dabei die meisten Etappensiege herausholen können. Die „Alle für Einen“-Moral, die Fähigkeit alle Widrigkeiten zu bewältigen und die Einstellung niemals aufzugeben, haben das Team HRC zu jenem Team gemacht, mit dem man jederzeit rechnen muss.

Es war eine wahre Herausforderung für Mensch und Maschine. Das Team HRC hat die Fahrer dementsprechend mit absolut konkurrenzfähigen Maschinen versorgt und die Honda CRF450 Rally hat diese Prüfung mit Bravour gemeistert. Vier von fünf Motorrädern haben es durch Argentinien, Chile und Bolivien wieder nach Buenos Aires geschafft, durch jedes nur erdenkliche Gelände, ob auf Meereshöhe oder in 4.000 Metern Höhe.

Honda und das Team HRC treten nächstes Jahr wieder an, um zu gewinnen – auf ein Wiedersehen bei der Dakar 2016!

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